Sicherheit ist die Basis für das Vertrauen in Banken. 

Deine Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Zu diesem Zweck führen wir nicht nur umfassende Maßnahmen zur Absicherung deiner Daten gegen den unbefugten Zugriff Dritter durch, sondern gewährleisten auch die Absicherung deiner Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Anleger und das moderne mTAN-Verfahren.

Auf dieser Seite wollen wir dir die Möglichkeiten geben, dich über sicheres und geschütztes Online Banking zu informieren. Im Zentrum stehen hier deine Sicherheit, Aufmerksamkeit und Vorsicht. Lies folgende Abschnitte bitte sorgfältig durch und schütze dich somit präventiv vor Angriffen aus dem Internet. 

Unsere Sicherheitsthemen

Folgende Punkte möchten wir dir gerne näherbringen. Bitte mach dich mit dieser Seite vertraut und vermeide Übergriffe auf deinen privaten Kontobereich. 

Aktuelle Mitteilungen

Mitteilung vom 04. Juni 2019

Wir haben eine Warnung über eine mögliche Welle von Phishing-Mails für euch. In dieser E-Mail werden Kunden dazu angehalten ihre "Daten zu aktualisieren". Diese E-Mail stammt nicht von der Fidor Bank, was man zum einen an der nicht personalisierten Begrüßung und an grammatikalischen Fehlern im Text erkennen kann. Unsere Bitte an euch: reagiert auf diese E-Mail auf gar keinen Fall! Wir gehen davon aus, dass es sich um ein betrügerischen Versuch handelt eure Daten abzugreifen. Selbstverständlich gehen wir diesem Umstand bereits nach. 

Mitteilung vom 28. Mai 2019

Die Verbraucherzentrale warnt vor dem Versand von massenhaft gefälschten Rundfunkbeitrags-bescheiden. Diese Schreiben enthalten die Logos der ARD, ZDF und von Deutschlandradio und wecken auf den ersten Blick den Eindruck der Echtheit. In diesen Schreiben wird zu einer Überweisung eines Betrages auf ein Konto der Fidor Bank AG aufgefordert. Die Fälschungen sind durch eine nicht personalisierte Ansprache, sowie die Zahlungsaufforderung des Rundfunkbetrages für einen Monat (nicht ein Quartal), zu erkennen! Wir bitten dich bei dem Empfang einer solchen Nachricht äußerst aufmerksam zu sein und auf keinen Fall den geforderten Betrag zu überweisen! 

Wichtige Mitteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Laut BaFin sind mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Verbraucher unter einem Vorwand dazu gebracht wurden, persönliche Daten preiszugeben und an einem Video-Ident-Verfahren teilzunehmen. Da uns deine Sicherheit und die Sicherheit deiner Daten enorm wichtig ist, möchten wir dich auf diese Stellungnahme der BaFin aufmerksam machen. Lies dir diese Stellungnahme bitte sorgfältig durch und schütze dich vor Übergriffen Dritter! 

Sicherheit bei der Fidor Bank

Internet-Kriminelle haben einen Weg gefunden, auch das mobile TAN-Verfahren abzugreifen. Bei aufmerksamen Kunden haben diese Betrüger aber keine Chance: Wir zeigen dir, wie du dich schützen kannst! Denk bitte daran, dass wir dich niemals im Internet auffordern werden, persönliche Daten wie zum Beispiel PINs oder TANs einzugeben, beziehungsweise dein Handy mit einer Software zu aktualisieren. Lade dir keine Updates auf dein Handy, welche du per SMS oder MMS erhalten hast!

 

Worauf du während dem Online-Banking unbedingt achten musst!

Heutzutage kommt es nicht mehr nur bei dem physischen Verlust deiner Kreditkarte zu betrügerischen Vorfällen. Leider kommt es auch immer wieder zu Konto-Übergriffen durch sogenannte Trojaner, Phishing-Angriffe oder mTAN-Betrüger. Schütze dich vor unberechtigten Zugriffen Dritter und erhöhe dein Sicherheitsbewusstsein. Sei durchweg achtsam und hinterfrage jegliches Vorkommnis, welches dir komisch erscheint. Die folgenden Punkte zeigen verschiedene Arten von Angriffen auf deinen persönlichen Banking-Bereich. Mit dieser Maßnahme wollen wir dir helfen, Angriffe zu erkennen, damit du dich davor schützen kannst - präventiv!

Phishing

Unter dem Begriff Phishing werden Versuche bezeichnet, deine persönlichen Daten über gefälschte Webseiten, Kurznachrichten oder Emails abzufangen. Dabei ist das Ziel einer solchen Phishing-Attacke, Konten und andere geschützte Bereiche im Internet zu plündern. Innerhalb eines solchen Angriffes werden Nutzer gebeten, einem Link zu folgen, welcher dich auf eine Website umleitet, die der Originalseite zum Verwechseln ähnlich sieht. Sei daher achtsam, welche Website du in deinem Browser aufrufst, und achte dabei auch penibel auf kleine Tippfehler innerhalb der Domain.

 

Die Fidor Bank wird dir niemals eine E-Mail mit der Aufforderung
zu einer Eingabe deiner persönlichen Daten, wie PIN oder FIN, zusenden.

 

Bitte achte darauf, dass du beim Erhalt einer solchen E-Mail äußerst vorsichtig vorgehst und niemals auf einen mitgesendeten Link klickst. Solltest du dich nicht sicher fühlen, dann kontaktiere umgehend unseren Kundenservice. 

Falls deine Daten abgefangen werden, so können sich Dritte in dein Konto einloggen und erheblichen Schaden verursachen. Achte daher auch darauf, dass du immer ein möglichst sicheres Netzwerk verwendest, das nicht öffentlich zugänglich ist. Bitte informiere uns über jeglichen Verdacht eines Phishing-Angriffs auf dein Konto. Nur so können wir dir schnellstmöglich helfen und sicherstellen, dass dieser Vorfall an weitere Kunden kommuniziert werden kann. Außerdem können wir nur durch dein aktives Feedback den Angriff unterbinden und dafür Sorge tragen, dass die versendete Phishing-Seite gelöscht wird.

Pharming

Pharming kann als „Weiterentwicklung“ von Phishing verstanden werden. Das Ziel ist erst einmal dasselbe, da wie beim Phishing deine persönlichen Daten abgefangen und verwendet werden sollen. Der Unterschied liegt jedoch in der Methode, wie die Betrüger an deine Daten gelangen wollen.

Beim Pharming wird sogenannte Malware versendet. Das sind Programme, die dazu entwickelt wurden, dir Schaden zuzufügen. Zu diesen Programmen gehören beispielsweise Viren und Trojaner. Besagte Programme nisten sich in deinem System ein und können nun deine vermeintlich sichere und korrekte Adresseingabe auf eine Phishing-Seite umleiten. Ist der Trojaner gut gemacht, wird in der Adresszeile trotzdem eine https-Verbindung angezeigt.

Wir empfehlen dir, immer auf eine aktuelle Version deines Browsers, deiner Firewall und deines Virenscanners zu achten. Gehe keine Kompromisse ein und „update“ regelmäßig besagte Programme. Führe folglich auch regelmäßige Virenscans durch. Speichere zudem niemals deine Passwörter (beziehungsweise jegliche private Zugangsschlüssel) auf deinem Rechner, und ändere diese auch von Zeit zu Zeit.

Spoofing

To spoof someone - zu Deutsch: jemanden manipulieren, täuschen, oder etwas verschleiern. Spoofing stellt eine weitere Methode des Datenraubs dar, bei welcher sich Cyberkriminelle als vertrauenswürdige Quellen, oder Geräte tarnen, um Nutzer zu gewissen Handlungen zu verleiten. Diese Handlungen dienen dem Datenraub und können dir und deinen Daten erheblichen Schaden zufügen. Spoofing lässt sich grob in 2 Vorgehensweisen unterteilen. Die erste Methode ist das sogenannte Mail-Spoofing, was zu dem am weitesten verbreiteten Angriffen zählt. Der Ablauf lässt sich wie folgt darstellen: Die E-Mails, welche in deinem Postfach landen, stammen scheinbar von einer dir völlig vetrauenswürdigen Quelle, wie einem Freund, oder einem Kollegen. Allerdings kommen diese E-Mails von Kriminellen mit dem Versuch deine Daten abzugreifen und dir so Schaden zuzufügen. Der Absender wird sozusagen verschleiert und durch einen dir normal vorkommenden Absender ersetzt. Dir wird somit beispielsweise eine Zahlungsaufforderung deiner Bank vorgegaukelt, welche du sofort beigleichen musst. Spoof-Mails können zudem auch Anhänge mit Malware beinhalten, welche sich automatisch auf deinem Rechner installieren, sobald du diese anklickst. Die zweite Methode ist das IP-Spoofing. Hier zielt der Datenraub nicht auf einzelne Nutzer ab, sondern auf Netzwerke. Dabei wird durch das Senden von Nachrichten von einer gefälschten, oder „gespooften“ IP-Adresse, Unbefugten Zugang zu einem bestimmten System ermöglicht.

Wir wollen dir natürlich erklären, wie du dich aktiv gegen Spoofing schützen kannst. Die Sensibilisierung gegenüber der Vorgehensweise zusammen mit dem Verständnis was Spoofing ist, gibt dir den effektivsten Schutz vor Datenraub. Achte auf jegliches Detail bei einer E-Mail oder bei dem Besuchen einer Webseite. Solltest du auch nur den kleinsten Zweifel haben, dann versichere dich bei dem vermeintlichen Absender, ob er auch wirklich diese E-Mail verfasst und geschickt hat. Jeglicher Verdacht sollte dich aufmerksam machen und dich dazu veranlassen, entweder die besagte E-Mail zu löschen, oder die Webseite zu verlassen. Auch gängige Sicherheitssoftware bieten dir einen zuverlässigen Schutz vor dem Raub deiner Daten. 

http:// oder https:// - was ist der Unterschied?

Grundsätzlich wird das sogenannte „Hyper Text Transfer Protocol (http)“ genutzt, um eine bestimmte Website, die auf einem Server liegt, in deinem Browser zu laden. Das „Hypertext Transfer Protocol Secure“ (https) hat prinzipiell die gleiche Aufgabe, nur tut sie dies verschlüsselt! Somit wird eine abhörsichere Verbindung zwischen dem Bertreiber der Website und deinem Browser sichergestellt. Diese https-Website kannst du an zwei einfachen, aber deutlichen Merkmalen, erkennen: zum einen am besagten Schriftzug in der Adresszeile deines Browsers, und zum anderen am „Vorhängeschloss“, das vor der Adresse zu sehen ist.

Sei hier besonders achtsam und schaue lieber ein zweites Mal hin! Alle unsere Webseiten sind mit https verschlüsselt, um deine Daten optimal zu schützen und Dritten keine Möglichkeit zum Betrug zu geben.

Trojaner

Banking-Trojaner werden immer raffinierter und lassen sich dank ausgefeilter Techniken oft nicht unmittelbar aufdecken. Das oberste Ziel eines Banking-Trojaners ist es, unentdeckt zu bleiben. Im Verborgenen warten die Schadprogramme darauf, dass sie deinen Kontostand abrufen oder Überweisungen tätigen. Hast du einen Auftrag erteilt, ändern Trojaner beispielsweise die Überweisungsdaten in deinem Arbeitsspeicher. So wird der von dir freigegebene Betrag unbemerkt auf ein anderes Konto übertragen. 

Besondere Vorsicht ist u.a. geboten bei:

  • unnatürlichen Betreffzeilen mit außergewöhnlich vielen Großbuchstaben oder ähnlichen Merkmalen
  • vermeintlichen Mahnungen mit einer ZIP-Datei im Anhang (diese auf keinen Fall öffnen!)
  • Mails mit einem Inkasso-Unternehmen als Absender
  • Meldungen in deinem Konto oder deiner App, die es so noch nie gegeben hat
 

Der Trojaner kann zudem die Anzeige deines Browsers manipulieren, um dich zur Eingabe von PIN oder mTAN zu bewegen. Diese werden dadurch abgegriffen und für Abbuchungen von deinem Konto verwendet. Grundsätzlich versuchen Trojaner, Tastatureingaben, gespeicherte Daten und Informationen innerhalb deines Browsers aufzuzeichnen, und sie stehlen zudem alles, was ihnen dabei helfen kann, dein Bankkonto zu plündern. Unter allen Schadprogrammen stellen Banking-Trojaner die größte Gefahr für dein Geld dar. Daher raten wir dir, stets auf aktuelle und geprüfte Antivirenprogramme zurückzugreifen, um den bestmöglichen Schutz deiner Daten zu gewährleisten. 

Fake-Konten

Die Berichte von Kontoeröffnungen mit betrügerischer Absicht häufen sich in letzter Zeit zunehmend. Für uns als Bank sieht es zunächst nach einer ganz normalen, legitimen Kontoeröffnung aus, welche von unbescholtenen Bürgern durchgeführt werden. Das schwierige daran? Jeder dieser Kontoeröffnungprozesse geschieht durch eine persönliche Identifikation und einem Nachweis der jeweiligen Identität mit einem Personalausweis im Wege des VideoIdent-Verfahrens. Somit kann es gelegentlich vorkommen, dass sich ein nicht-legitim eröffnetes Konto unter die legitim eröffneten Konten mischt. Wir möchten dir hier 3 kriminelle Methoden näherbringen, welche wir über die Zeit beobachten konnten. 

1. Bei der Kontoeröffnung werden gefälschte Identifizierungsdokumente verwendet. Dies ist bei dem vereinfachten Foto-Identverfahren leichter als beim Video-Identverfahren.

2. Bank drop: Kunden werden über einen Anreiz (Job-Offer, Kredit-Offer, Marktforschungs-umfrage) verführt, ein Konto zu eröffnen und ihre Konto-Daten an Dritte (Kriminelle) weiter zu geben – angeblich für die Gehaltsabrechnung, die Kreditauszahlung oder den Marktforschungstestfall. Die Dritten nutzen dann das Konto für ihre kriminellen Zwecke.

3. Ebenso kommt es vor, dass Konten von vornherein mit betrügerischer Absicht eröffnet werden, um sie später im Darknet weiter zu verkaufen (sog. Finanzagenten-Tätigkeit). 

Die so eröffnenten Konten werden meist von Betrügern für deren kriminelle Geschäfte genutzt. Wir möchten betonen, dass nicht nur die Geschädigten selber, sondern auch die Bank, Opfer dieses Betruges wird. Dabei sind nicht nur reine Online-Banken, sondern Banken im Allgemeinen betroffen. 

Natürlich arbeiten wir ständig daran, jegliche illegale Machenschaften in unserem Banking zu unterbinden. Dadurch können wir durch unsere Präventionsmaßnahmen die Methoden 1. und 2. fast vollständig verhindern. Bei Punkt 3 ist zu beachten, dass die Täter bereits bei der Eröffnung eines Kontos kriminell handeln und über ihre eigentlichen Absichten hinwegtäuschen. 

An dieser Stelle möchten wir nochmals hervorheben, dass unsere Kontroll- und Überwachungs-maßnahmen zur Eröffnung betrügerischer Konten in den letzten Jahren intensiv verbessert und ausgebaut wurden. In den Monaten Januar bis Mai dieses Jahres konten wir den Anteil an unbelasteten Kontoeröffnungen auf mehr als 99% erhöhen. Unser Anspruch ist jedoch weiterhin, die Kontoeröffnungen zu 100% von missbräuchlichen Mustern frei zu halten. 

Mobile Banking – Sicherheit rund um dein Smartphone!

Das Smartphone hat Online Banking natürlich noch bequemer und unabhängiger gemacht. Egal wo du dich befindest, kannst du auf dein Konto zugreifen und dieses verwalten. Aber genau hier verbergen sich auch große Gefahren. Es existiert bereits jetzt eine hohe Anzahl an Viren und Schadsoftware für Smartphones, weshalb es höchste Zeit ist, dein Telefon adäquat vor Angriffen zu schützen.

 

Trojaner-Gefahr auf Ihrem Smartphone

Smartphones werden häufig Opfer von Trojanern, die erst aktiv werden, wenn du deine Banking-App öffnest. Nun wird ein gefälschtes Fenster angezeigt, welches der Banking-App täuschend ähnlich sieht, und nach deinem Login-Daten verlangt. Sobald du deine Daten eingibst, können Dritte auf dein Konto zugreifen.

Ein bekannter Vertreter ist beispielsweise der Android-Trojaner Android.Smsspy.88.origin, der zusätzlich in der Lage ist, deine SMS abzufangen. Das ermöglicht nun den Betrügern, unentdeckt und ohne Verdacht dein Konto zu plündern.

Nun fragst du dich wahrscheinlich, wie man sich vor diesen Angriffen schützen kann?

 

4 Tipps für mehr Smartphone-Sicherheit

  1. Sei stets misstrauisch! Merke dir jeden Schritt unserer Banking-App, bis ins kleinste Detail. Mach dir im Zweifelsfall Screenshots und notiere dir einzelne Schritte des Banking-Prozesses. Verinnerliche unseren Prozess und sei dadurch in der Lage, gefälschte Abfragen zu erkennen.
  2. Schütze auch dein Smartphone mit einer Antiviren-App und halte diese immer auf dem neuesten Stand.
  3. Außerdem empfehlen wir dir, dein Handy stets mit einer Displaysperre (Fingerabdruck & PIN) zu schützen. Kommt es zum unverhofften Diebstahl deines Smartphones ohne Displaysperre, dann haben Diebe leichtes Spiel. Sollte dir dein Telefon gestohlen werden oder abhandenkommen, dann zögere nicht und sperre dieses unverzüglich!
  4. Auch wenn der große Vorteil von mobilem Banking die örtliche Ungebundenheit ist, empfehlen wir dir stets darauf zu achten, ein sicheres Netzwerk und nur in Ausnahmefällen ein mobiles Datennetz (4G, LTE) zu nutzen.

12 Regeln für sicheres Banking

Hier erfährst du die Grundregeln für sicheres Online-Banking! Alternativ kannst du dich mit anderen Usern der Fidor Bank Community zu diesem Thema austauschen. 

Bitte beachte die folgenden Hinweise, um nicht in die Falle von Betrügern zu tappen. Lass uns gemeinsam das Online-Banking sicherer machen!

Aktualisiere regelmäßig das Antivirenprogramm und die Firewall deines PCs. Nur so kannst du sicherstellen, dass Viren, Würmer und Trojaner nicht unbemerkt in deinen PC gelangen.

Sorge dafür, dass dein Betriebssystem (z.B. Windows) immer auf dem aktuellen Stand ist. Verwende daher einen Internet-Browser mit automatischen Updates (z.B. Firefox oder Google Chrome).

Erledige relevante Themen im Bereich Online-Banking nur am eigenen Rechner. Nutze nur PCs, die du kennst und vermeide die Aktivität zum Beispiel im Internetcafe.

Speichere niemals deine Online-Daten auf deinem Rechner. Alles was abgespeichert ist, kann durch Fremde oder Trojaner-Programme ausgelesen werden.

Die Fidor Bank wird dich niemals – weder telefonisch, per SMS noch per E-Mail – dazu auffordern, vertrauliche Daten zurückzusenden, anzugeben oder diese direkt einzugeben. Um Betrug vorzubeugen, wird jeder Nutzer eines Fidor Smart Girokontos dazu aufgefordert, ein Referenzkonto (zum Beispiel für Änderungen der E-Mail-Adresse oder der Mobiltelefonnummer) sowie eine Mobiltelefonnummer (für die Zusendung von mTANs) anzugeben. Außerdem kann das Fidor Smart Girokonto erst dann in vollem Umfang nutzen werden, wenn die Identität durch das PostIdent-Verfahren bestätigt wurde. Jede Transaktion muss durch die Eingabe einer mTAN, die der Nutzer per SMS auf sein Handy erhält, vor der Ausführung bestätigt werden.

Lösche regelmäßig deinen Zwischenspeicher (Cache), wenn du nicht an deinem PC arbeitest.

Schädliche Programme können deine Umsatzanzeige manipulieren. Überprüfe daher regelmäßig deinen Kontostand.

Ändere dein Passwort regelmäßig. Bilde sichere Passwörter, indem du zum Beispiel Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen verwendest. Vermeide Kombinationen mit privatem Bezug (wie Namen, Geburtsdatum, Telefonnummer, etc.). Ein einfaches Passwort kann leicht erraten werden.

Achte auf Internetseiten, deren Adresse mit einer IP-Nummer statt eines Domain-Namens beginnt
(zum Beispiel: http://123.45.67.89/...) oder deren Adresse die Fidor Bank nur als Sub-Domainnamen
(zum Beispiel: http://www.fidor.domainname.com/...) bzw. Namensergänzungen oder Schreibvarianten enthält
(zum Beispiel: http://www.fidor-site.net/...).

Verlasse bitte das Online-Banking immer über die Funktion „Logout“, die dir auf allen Seiten zur Verfügung steht. Dadurch wird die Verbindung zum Online-Banking getrennt.

Bitte überlege dir gut, an wen du Geld verleihst. Die Fidor Bank haftet nicht für Partner bzw. für die Identität, Bonität, die Zuverlässigkeit und die Pflichtentreue eines anderen Fidor Smart Girokonto-Inhabers in Bezug auf mit diesem abgeschlossene Transaktionen wie die Geldleihe. Die Fidor Bank versteht sich hier als execution-only Abwicklungsbank.

Karten, PINs und Passwörter sollten stets getrennt aufbewahrt werden. Notiere niemals deine Karten-PIN auf der Karte oder auf einem Spickzettel in deiner Geldbörse. Lass niemals einen Spickzettel mit deinen Onlinebanking-Daten an einem Computer zurück.


Das Sicherheitskonzept der Fidor Bank

Deine Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Zu diesem Zweck führen wir nicht nur umfassende Maßnahmen zur Absicherung deiner Daten gegen den unbefugten Zugriff Dritter durch, sondern gewährleisten auch die Absicherung deiner Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Anleger und das moderne mTAN-Verfahren. Für das mTAN-Verfahren benötigen wir deine Handynummer: Immer, wenn du einen Online-Auftrag an uns erteilst, erhältst du eine mTAN per SMS auf dein Handy. Die Eingabe der mTAN ist notwendig, um den Auftrag zu bestätigen. Darüber hinaus kannst du für deine Fidor Mastercard® verschiedene Alerts (SMS/E-Mail) abonnieren, um bei Karten-Umsätzen immer bestens informiert zu sein.

Alerts - Unser Beitrag für mehr Transaktions-Sicherheit

Um Alerts einzustellen, log dich zunächst in dein Girokonto ein. Rufe im Anschluss den Menü-Punkt "Alerts" auf. Hier kannst du gewünschte Benachrichtigungsoptionen einstellen. Du kannst zwischen Email- und SMS-Alerts wählen. Setze dein Häkchen an der gewünschten Stelle und klicke auf speichern – fertig!


Internetsicherheit

Vergewissere dich immer, dass du auch auf einer echten Seite der Fidor Bank bist. Überprüfe dies im ersten Schritt durch einen Abgleich der Internetadresse im Browser. Die Fidor Bank setzt zusätzlich zum mTAN Verfahren das Verschlüsselungsverfahren SSL (Secure Socket Layer) ein, um die Online-Seiten zu verschlüsseln. Du erkennst das am „s“ in der URL, wenn du eingeloggt bist. Es steht für eine SSL-Verbindung, die für die Dauer deiner Online-Sitzung dafür sorgt, dass die Übertragung zwischen deinem Computer und dem Bankrechner verschlüsselt und damit gesichert erfolgt. Deine Daten werden so vor dem unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt. Solange diese 128 Bit-Verschlüsselung aktiv ist, können die Daten von Dritten weder gelesen noch verwendet werden.

Mozilla Firefox: du findest das Schloss in der Statusleiste. Es erscheint bei einer sicheren Verbindung geschlossen. Wenn du auf das Schloss in der Statusleiste klickst, öffnet sich ein Dialogfenster mit den Sicherheitsinformationen. Über die Schaltfläche „Weitere Informationen“ kannst du dir u.a. Informationen über die Validität des Zertifikats anzeigen lassen und sehen, auf wen das Zertifikat ausgestellt ist (ausgestellt für fidor.banking.de). Um die Informationen einsehen zu können, klicke bitte auf die Schaltfläche „Zertifikat anzeigen“ und dann auf „Allgemein“.

Google Chrome: du findest das Schloss oben links in der Eingabeleiste für Internet-URLs. Mit einem Doppelklick auf das Symbol öffnet sich ein Dialogfenster mit Eigenschaften und Inhalten des Zertifikats.

Die kostenlose mobileTAN gehört zu den sichersten Verfahren im Online-Banking. Wenn du online Aufträge (zum Beispiel Transaktionen) erteilst, ist die Eingabe einer mTAN notwendig, um den Auftrag zu bestätigen. Diese erhältst du per SMS auf dein Mobiltelefon. Falls du die mTAN dreimal hintereinander falsch eingibst, wird deine Transaktion abgebrochen und du erhältst eine neue mTAN. Aus Sicherheitsgründen ist deine mTAN nur für eine bestimmte Zeitdauer gültig.

Eine mTAN ist eine mobile TAN oder smsTAN und wird per SMS an Nutzer des Electronic Bankings übertragen. Als Online-Banking-Kunde erhältst du nach Übersendung der ausgefüllten Überweisung im Internet von der Fidor Bank per SMS eine nur für diesen Vorgang verwendbare TAN auf dein Mobiltelefon. Der Auftrag muss anschließend mit dieser mTAN bestätigt werden.

Warum ist diese Variante sicherer? Durch die Begrenzung der Gültigkeitsdauer der mTAN nur für die jeweils in Auftrag gegebene Transaktion soll eine Umleitung auf ein anderes Konto verhindert werden. Außerdem werden auch Phishing-Angriffe auf TANs im mTAN-Verfahren erschwert.

Auch wenn du dein Mobiltelefon verlierst, musst du dir keine Sorgen machen, da die Gültigkeit der mTAN begrenzt ist. Per SMS erfährst du womöglich außerdem von unautorisierten Überweisungsversuchen, sodass du sofort eine Sperrung deines Kontos veranlassen kannst. Die Nutzung von mTANs bei der Fidor Bank ist kostenlos.

Wichtig: Für dieses Verfahren benötigen wir deine Handynummer.

Valide Kundendaten

Die Fidor Bank legt großen Wert auf valide Kundendaten. Je nach Nutzerprofil müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Für die Teilnahme an der Fidor Bank Community benötigen wir nur die E-Mail Adresse sowie den Vor- und Nachnamen des Users. Anmeldungen sind ab Volljährigkeit und mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik möglich.

Für die Nutzung des Fidor Smart Girokontos gilt das Passwort, das bereits für die Fidor Bank Community hinterlegt wurde. Außerdem benötigen wir die Mobiltelefonnummer für das mTAN-Verfahren, sowie eine Verifizierung deiner Daten per VideoIdent. Anmeldungen sind ab Volljährigkeit und mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik möglich.

Nur voll-legitimierte Fidor Bank Kunden können das Fidor Smart Girokonto in ganzem Umfang nutzen, renditestarke Sparprodukte abschließen, Überweisungen auf beliebige Konten tätigen, mit Fremdwährungen handeln u.v.m. – ohne Limitbeschränkung. Wer sich legitimieren möchte, dem steht das VideoIdent-Verfahren zur Verfügung.

Das Fidor Smart Girokonto darf nur durch den registrierten Nutzer im eigenen Namen und auf eigene Rechnung genutzt werden.

Die Schließung eines bestehenden Kontos ist nicht möglich, wenn Schulden bei anderen Nutzern offen sind (zum Beispiel, weil Ihnen Geld geliehen wurde).

Guthaben-Sicherheit

Mit deiner Entscheidung für die Fidor Bank triffst du eine gute Wahl!
Unser innovatives Geschäftsmodell konnte seit Gründung 2009 in einem anspruchsvollen Marktumfeld erfolgreich ausgebaut werden. Das Community Banking und das Fidor Konto-Konzept haben nicht nur über 80,000 Kunden, sondern auch institutionelle und besonders internetaffine Firmen überzeugt, mit der Fidor Bank gemeinsame Wege zu gehen.

Es gehört zu unserer Strategie, alle Aktivitäten der Bank transparent zu kommunizieren und den Dialog auch über das Geschäftsgebaren der Bank offensiv mit Kunden und Community-Mitgliedern zu führen.

Nur gemeinsam kann man mehr erreichen. Gemeinsam kann man Probleme und Fragestellungen besprechen und diskutieren. Zusammen kann man Probleme leichter lösen. Auf diesem Werte-System bauen sowohl unser Angebot als auch unser Service auf. Nur so erreichen wir unser Ziel: die Förderung des gegenseitigen Engagements.

Sperr-Notruf für deine Karte

Folgende Nummern sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Melde den Verlust sofort!

Innerhalb Deutschlands: Telefon: 116 116; außerhalb Deutschlands: Telefon: +49 116 116 oder
+49 30 40 50 40 50

Der Sperr-Notruf 116 116 ist im Inland gebührenfrei erreichbar.
Die Höhe der Gebühren aus dem Ausland richtet sich nach den Preisen des jeweiligen ausländischen Anbieters.

Hallo,
ich bin Ruby.
Wie kann ich
dir helfen?