Schützen Sie sich:

sicher banken

Sicherheit ist die Basis für das Vertrauen in Banken

Ihre Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Zu diesem Zweck führen wir nicht nur umfassende Maßnahmen zur Absicherung Ihrer Daten gegen den unbefugten Zugriff Dritter durch, sondern gewährleisten auch die Absicherung Ihrer Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Anleger und das moderne mTAN-Verfahren.

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen die Möglichkeiten geben, sich über sicheres und geschütztes Online Banking zu informieren. Im Zentrum stehen hier Sicherheit, Aufmerksamkeit und Vorsicht. Lesen Sie folgende Abschnitte sorgfältig durch und schützen Sie sich somit präventiv vor Angriffen aus dem Internet. Wir haben diese Seite grob in drei Abschnitte gegliedert.

Sicherheit bei der Fidor Bank

Internet-Kriminelle haben einen Weg gefunden, auch das mobile TAN-Verfahren abzugreifen. Bei aufmerksamen Kunden haben diese Betrüger aber keine Chance: Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich schützen können! Denken Sie bitte daran, dass wir Sie niemals im Internet auffordern werden, persönliche Daten wie zum Beispiel PINs oder TANs einzugeben, beziehungsweise Ihr Handy mit einer Software zu aktualisieren. Laden Sie keine Updates auf Ihr Handy, die Sie per SMS oder MMS erhalten haben!

Worauf Sie während dem Online-Banking unbedingt achten müssen!

Heutzutage kommt es nicht mehr nur bei dem physischen Verlust Ihrer Kreditkarte zu betrügerischen Vorfällen. Leider kommt es auch immer wieder zu Konto-Übergriffen durch sogenannte Trojaner, Phishing-Angriffe oder mTAN-Betrüger. Schützen Sie sich vor unberechtigten Zugriffen Dritter und erhöhen Sie Ihr Sicherheitsbewusstsein. Seien Sie durchweg achtsam und hinterfragen Sie jegliches Vorkommnis, welches Ihnen komisch erscheint. Die folgenden Punkte zeigen verschiedene Arten von Angriffen auf Ihren persönlichen Banking-Bereich. Mit dieser Maßnahme wollen wir Ihnen helfen, Angriffe zu erkennen, damit Sie sich davor schützen können - präventiv!

 

Phishing

Unter dem Begriff Phishing werden Versuche bezeichnet, Ihre persönlichen Daten über gefälschte Webseiten, Kurznachrichten oder Emails abzufangen. Dabei ist das Ziel einer solchen Phishing-Attacke, Konten und andere geschützte Bereiche im Internet zu plündern. Innerhalb eines solchen Angriffes werden Nutzer gebeten, einem Link zu folgen, welcher sie auf eine Website umleitet, die der Originalseite zum Verwechseln ähnlich sieht. Seien Sie daher achtsam, welche Website Sie in Ihren Browser aufrufen, und achten sie dabei auch penibel auf kleine Tippfehler innerhalb der Domain.

 

Die Fidor Bank wird Ihnen niemals eine E-Mail mit der Aufforderung zu einer Eingabe Ihrer persönlichen Daten, wie PIN oder FIN, zusenden.

 

Bitte achten Sie darauf, dass Sie beim Erhalt einer solchen E-Mail äußerst vorsichtig vorgehen und niemals auf einen mitgesendeten Link klicken. Sollten Sie sich nicht sicher fühlen, dann kontaktieren Sie umgehend unseren Kundenservice. 

Falls Ihre Daten abgefangen werden, so können sich Dritte in Ihr Konto einloggen und erheblichen Schaden verursachen. Achten Sie daher auch darauf, dass Sie immer ein möglichst sicheres Netzwerk verwenden, das nicht öffentlich zugänglich ist. Bitte informieren Sie uns über jeglichen Verdacht eines Phishing-Angriffs auf Ihr Konto. Nur so können wir Ihnen schnellstmöglich helfen und sicherstellen, dass dieser Vorfall an weitere Kunden kommuniziert werden kann. Außerdem können wir nur durch Ihr aktives Feedback den Angriff unterbinden und dafür Sorge tragen, dass die versendete Phishing-Seite gelöscht wird.

Pharming

Pharming kann als „Weiterentwicklung“ von Phishing verstanden werden. Das Ziel ist erst einmal dasselbe, da wie beim Phishing Ihre persönlichen Daten abgefangen und verwendet werden sollen. Der Unterschied liegt jedoch in der Methode, wie die Betrüger an Ihre Daten gelangen wollen.

Beim Pharming wird sogenannte Malware versendet. Das sind Programme, die dazu entwickelt wurden, Ihnen Schaden zuzufügen. Zu diesen Programmen gehören beispielsweise Viren und Trojaner. Besagte Programme nisten sich in Ihrem System ein und können nun Ihre vermeintlich sichere und korrekte Adresseingabe auf eine Phishing-Seite umleiten. Ist der Trojaner gut gemacht, wird in der Adresszeile trotzdem eine https-Verbindung angezeigt.

Wir empfehlen Ihnen, immer auf eine aktuelle Version Ihres Browsers, Ihrer Firewall und Ihres Virenscanners zu achten. Gehen Sie keine Kompromisse ein und „updaten“ Sie regelmäßig besagte Programme. Führen Sie folglich auch regelmäßige Virenscans durch. Speichern Sie zudem niemals Ihre Passwörter (beziehungsweise jegliche private Zugangsschlüssel) auf Ihrem Rechner, und ändern Sie diese auch von Zeit zu Zeit.

Http:// oder https:// - was ist der Unterschied?

Grundsätzlich wird das sogenannte „Hyper Text Transfer Protocol (http)“ genutzt, um eine bestimmte Website, die auf einem Server liegt, in Ihrem Browser zu laden.

Das „Hypertext Transfer Protocol Secure“ (https) hat prinzipiell die gleiche Aufgabe, nur tut sie dies verschlüsselt! Somit wird eine abhörsichere Verbindung zwischen dem Bertreiber der Website und Ihrem Browser sichergestellt. Diese https-Website können Sie an zwei einfachen, aber deutlichen Merkmalen, erkennen: zum einen am besagten Schriftzug in der Adresszeile Ihres Browsers, und zum anderen am „Vorhängeschloss“, das vor der Adresse zu sehen ist.

 

 

Seien Sie hier besonders achtsam und schauen Sie lieber ein zweites Mal hin! Alle unsere Webseiten sind mit https verschlüsselt, um Ihre Daten optimal zu schützen und Dritten keine Möglichkeit zum Betrug zu geben.

Trojaner

Banking-Trojaner werden immer raffinierter und lassen sich dank ausgefeilter Techniken oft nicht unmittelbar aufdecken. Das oberste Ziel eines Banking-Trojaners ist es, unentdeckt zu bleiben. Im Verborgenen warten die Schadprogramme darauf, dass Sie Ihren Kontostand abrufen oder Überweisungen tätigen. Haben Sie einen Auftrag erteilt, ändern Trojaner beispielsweise die Überweisungsdaten in Ihrem Arbeitsspeicher. So wird der von Ihnen freigegebene Betrag unbemerkt auf ein anderes Konto übertragen. 

 

Besondere Vorsicht ist u.a. geboten bei:

  • unnatürlichen Betreffzeilen mit außergewöhnlich vielen Großbuchstaben oder ähnlichen Merkmalen
  • vermeintlichen Mahnungen mit einer ZIP-Datei im Anhang (diese auf keinen Fall öffnen!)
  • Mails mit einem Inkasso-Unternehmen als Absender
  • Meldungen in Ihrem Konto oder Ihrer App, die es so noch nie gegeben hat
 

Der Trojaner kann zudem die Anzeige Ihres Browsers manipulieren, um Sie zur Eingabe von PIN oder mTAN zu bewegen. Diese werden dadurch abgegriffen und für Abbuchungen von Ihrem Konto verwendet. Grundsätzlich versuchen Trojaner, Tastatureingaben, gespeicherte Daten und Informationen innerhalb Ihres Browsers aufzuzeichnen, und sie stehlen zudem alles, was ihnen dabei helfen kann, Ihr Bankkonto zu plündern. Unter allen Schadprogrammen stellen Banking-Trojaner die größte Gefahr für Ihr Geld dar. Daher raten wir Ihnen, stets auf aktuelle und geprüfte Antivirenprogramme zurückzugreifen, um den bestmöglichen Schutz Ihrer Daten zu gewährleisten. 

mTAN

Die Fidor Bank wird Sie nie nach einer mTAN zum Login in Ihr Konto fragen. Diese wird ausschließlich dazu vergeben, um Transaktionen im Fidor Banking zu tätigen. Der Missbrauch dieses Verfahrens kann durch unterschiedliche Methoden ausgeführt werden. Zudem werden wir Sie niemals dazu auffordern, eine mTAN bei der Anmeldung zum Online-Banking einzugeben – brechen Sie diesen Vorgang umgehend ab und informieren Sie uns darüber!

Mobile Banking – Sicherheit rund um Ihr Smartphone!

Das Smartphone hat Online Banking natürlich noch bequemer und unabhängiger gemacht. Egal wo Sie sich befinden, können Sie auf Ihr Konto zugreifen und dieses verwalten. Aber genau hier verbergen sich auch große Gefahren. Es existiert bereits jetzt eine hohe Anzahl an Viren und Schadsoftware für Smartphones, weshalb es höchste Zeit ist, Ihr Telefon adäquat vor Angriffen zu schützen.

 

Trojaner-Gefahr auf Ihrem Smartphone

Smartphones werden häufig Opfer von Trojanern, die erst aktiv werden, wenn Sie Ihre Banking-App öffnen. Nun wird ein gefälschtes Fenster angezeigt, welches der Banking-App täuschend ähnlich sieht, und nach Ihren Login-Daten verlangt. Sobald Sie Ihre Daten eingeben, können Dritte auf Ihr Konto zugreifen.

Ein bekannter Vertreter ist beispielsweise der Android-Trojaner Android.Smsspy.88.origin, der zusätzlich in der Lage ist, Ihre SMS abzufangen. Das ermöglicht nun den Betrügern, unentdeckt und ohne Verdacht Ihr Konto zu plündern.

Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, wie man sich vor diesen Angriffen schützen kann?

 

4 Tipps für mehr Smartphone-Sicherheit

  • Seien Sie stets misstrauisch! Merken Sie sich jeden Schritt unserer Banking-App, bis ins kleinste Detail. Machen Sie sich im Zweifelsfall Screenshots und notieren Sie sich einzelne Schritte des Banking-Prozesses. Verinnerlichen Sie sich unseren Prozess und seien Sie dadurch in der Lage, gefälschte Abfragen zu erkennen.
  • Schützen Sie auch Ihr Smartphone mit einer Antiviren-App und halten Sie diese immer auf dem neuesten Stand.
  • Außerdem empfehlen wir Ihnen, Ihr Handy stets mit einer Displaysperre (Fingerabdruck & PIN) zu schützen. Kommt es zum unverhofften Diebstahl Ihres Smartphones ohne Displaysperre, dann haben Diebe leichtes Spiel. Sollte Ihnen Ihr Telefon gestohlen werden oder abhandenkommen, dann zögern Sie nicht und sperren Sie dieses unverzüglich!
  • Auch wenn der große Vorteil von mobilem Banking die örtliche Ungebundenheit ist, empfehlen wir Ihnen stets darauf zu achten, ein sicheres Netzwerk und nur in Ausnahmefällen ein mobiles Datennetz (4G, LTE) zu nutzen.

Unsere 12 Regeln für sicheres Banking fassen diese und weitere Themen für Sie noch einmal zusammen und geben Ihnen einen guten Überblick darüber, wie Sie sich vor Angriffen schützen können. Lassen Sie uns gemeinsam das Online-Banking sicherer machen!

Ihr Fidor Plus

Mit der Fidor Bank sind Sie auf der sicheren Seite, denn Ihr Vertrauen und Ihre Sicherheit stehen bei uns an erster Stelle.
  • Internet-Sicherheit – SSL-Verschlüsselung, Firewall-Updates, mTAN-Verfahren + SMS-Alerts
  • Kundendaten-Sicherheit – Handy-Verifikation oder VideoIdent
  • Guthaben-Sicherheit –Einlagensicherung/volllegitimierte Kunden; Treuhand-Lösung/teillegitimierte Kunden
  • Fair: Das mTAN-Verfahren bei der Fidor Bank ist kostenlos.
  • Ganzheitlich: Wir reduzieren Sicherheit nicht auf Fragestellungen der IT.

12 Regeln für sicheres Banking

Hier erfahren Sie die Grundregeln für sicheres Online-Banking! Alternativ können Sie sich mit anderen Usern der Fidor Bank Community zu diesem Thema austauschen. 

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, um nicht in die Falle von Betrügern zu tappen.

Aktualisieren Sie regelmäßig das Antivirenprogramm und die Firewall Ihres PCs. Nur so können Sie sicherstellen, dass Viren, Würmer und Trojaner nicht unbemerkt in Ihren PC gelangen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Betriebssystem (z.B. Windows) immer auf dem aktuellen Stand ist. Verwenden Sie einen Internet-Browser mit automatischen Updates (z.B. Firefox oder Google Chrome).

Erledigen Sie Ihre relevanten Themen im Bereich Online-Banking nur am eigenen Rechner. Nutzen Sie nur PCs, die Sie kennen, und vermeiden Sie die Aktivität zum Beispiel im Internetcafe.

Speichern Sie niemals Ihre Online-Daten auf Ihrem Rechner. Alles was abgespeichert ist, kann durch Fremde oder Trojaner-Programme ausgelesen werden.

Die Fidor Bank wird Sie niemals – weder telefonisch, per SMS noch per E-Mail – dazu auffordern, vertrauliche Daten zurückzusenden, anzugeben oder diese direkt einzugeben. Um Betrug vorzubeugen, wird jeder Nutzer eines Fidor Smart Girokontos dazu aufgefordert, ein Referenzkonto (zum Beispiel für Änderungen der E-Mail-Adresse oder der Mobiltelefonnummer) sowie eine Mobiltelefonnummer (für die Zusendung von mTANs) anzugeben. Außerdem kann das Fidor Smart Girokonto erst dann in vollem Umfang nutzen werden, wenn die Identität durch das PostIdent-Verfahren bestätigt wurde. Jede Transaktion muss durch die Eingabe einer mTAN, die der Nutzer per SMS auf sein Handy erhält, vor der Ausführung bestätigt werden.

Löschen Sie regelmäßig Ihren Zwischenspeicher (Cache), wenn Sie nicht an Ihrem PC arbeiten.

Schädliche Programme können Ihre Umsatzanzeige manipulieren. Überprüfen Sie daher regelmäßig Ihren Kontostand.

Ändern Sie Ihr Passwort regelmäßig. Bilden Sie sichere Passwörter, indem Sie zum Beispiel Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen verwenden. Vermeiden Sie Kombinationen mit privatem Bezug (wie Namen, Geburtsdatum, Telefonnummer, etc.). Ein einfaches Passwort kann leicht erraten werden.

Achten Sie auf Internetseiten, deren Adresse mit einer IP-Nummer statt eines Domain-Namens beginnt
(zum Beispiel: http://123.45.67.89/...) oder deren Adresse die Fidor Bank nur als Sub-Domainnamen
(zum Beispiel: http://www.fidor.domainname.com/...) bzw. Namensergänzungen oder Schreibvarianten enthält
(zum Beispiel: http://www.fidor-site.net/...).

Verlassen Sie bitte das Online-Banking immer über die Funktion „Logout“, die Ihnen auf allen Seiten zur Verfügung steht. Dadurch wird die Verbindung zum Online-Banking getrennt.

Bitte überlegen Sie gut, an wen Sie Geld verleihen. Die Fidor Bank haftet nicht für Partner bzw. für die Identität, Bonität, die Zuverlässigkeit und die Pflichtentreue eines anderen Fidor Smart Girokonto-Inhabers in Bezug auf mit diesem abgeschlossene Transaktionen wie die Geldleihe. Die Fidor Bank versteht sich hier als execution-only Abwicklungsbank.

Karten, PINs und Passwörter sollten stets getrennt aufbewahrt werden. Notieren Sie niemals Ihre Karten-PIN auf der Karte oder auf einem Spickzettel in ihrem Geldbeutel. Lassen Sie niemals einen Spickzettel mit Ihren Onlinebanking-Daten an einem Computer zurück.


Das Sicherheitskonzept der Fidor Bank

Ihre Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Zu diesem Zweck führen wir nicht nur umfassende Maßnahmen zur Absicherung Ihrer Daten gegen den unbefugten Zugriff Dritter durch, sondern gewährleisten auch die Absicherung Ihrer Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Anleger und das moderne mTAN-Verfahren. Für das mTAN-Verfahren benötigen wir Ihre Handynummer: Immer, wenn Sie einen Online-Auftrag an uns erteilen, erhalten Sie eine mTAN per SMS auf Ihrem Handy. Die Eingabe der mTAN ist notwendig, um den Auftrag zu bestätigen. Darüber hinaus können Sie für Ihre Fidor Smart Prepaid Mastercard verschiedene Alerts (SMS/E-Mail) abonnieren, um bei Karten-Umsätzen immer bestens informiert zu sein.

Transaktionbenachrichtigungen - Unser Beitrag für mehr Transaktions-Sicherheit

Um Alerts einzustellen, loggen Sie sich zunächst in Ihr Girokonto ein. Rufen Sie im Anschluss den Menü-Punkt "Alerts" auf. Hier können Sie Ihre gewünschten Benachrichtigungsoptionen einstellen. Sie können zwischen Email- und SMS-Alerts wählen. Setzen Sie Ihr Häkchen an der gewünschten Stelle und klicken Sie auf speichern – fertig!


Vergewissern Sie sich immer, dass Sie auch auf einer echten Seite der Fidor Bank sind. Überprüfen Sie dies im ersten Schritt durch einen Abgleich der Internetadresse im Browser. Die Fidor Bank setzt zusätzlich zum mTAN Verfahren das Verschlüsselungsverfahren SSL (Secure Socket Layer ein) ein, um die Online-Seiten zu verschlüsseln. Sie erkennen dies am „s“ in der URL, wenn Sie eingeloggt sind. Es steht für eine SSL-Verbindung, die für die Dauer Ihrer Online-Sitzung dafür sorgt, dass die Übertragung zwischen Ihrem Computer und dem Bankrechner verschlüsselt und damit gesichert erfolgt. Ihre Daten werden so vor dem unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt. Solange diese 128 Bit-Verschlüsselung aktiv ist, können die Daten von Dritten weder gelesen noch verwendet werden.

Mozilla Firefox: Sie finden das Schloss in der Statusleiste. Es erscheint bei einer sicheren Verbindung geschlossen. Wenn Sie auf das Schloss in der Statusleiste klicken, öffnet sich ein Dialogfenster mit den Sicherheitsinformationen. Über die Schaltfläche „Weitere Informationen“ können Sie sich u.a. Informationen über die Validität des Zertifikats anzeigen lassen und Sie sehen, auf wen das Zertifikat ausgestellt ist (ausgestellt für fidor.banking.de). Um die Informationen einsehen zu können, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche „Zertifikat anzeigen“ und dann auf „Allgemein“.

Google Chrome: Sie finden das Schloss oben links in der Eingabeleiste für Internet-URLs. Mit einem Doppelklick auf das Symbol öffnet sich ein Dialogfenster mit Eigenschaften und Inhalten des Zertifikat.

Die kostenlose mobileTAN gehört zu den sichersten Verfahren im Online-Banking. Wenn Sie online Aufträge (zum Beispiel Transaktionen) erteilen, ist die Eingabe einer mTAN notwendig, um den Auftrag zu bestätigen. Diese erhalten Sie per SMS auf Ihr Mobiltelefon. Falls Sie die mTAN dreimal hintereinander falsch eingeben, wird Ihre Transaktion abgebrochen und Sie erhalten eine neue mTAN. Aus Sicherheitsgründen ist Ihre mTAN nur für eine bestimmte Zeitdauer gültig.

Eine mTAN ist eine mobile TAN oder smsTAN und wird per SMS an Nutzer des Electronic Bankings übertragen. Als Online-Banking-Kunde erhalten Sie nach Übersendung der ausgefüllten Überweisung im Internet von der Fidor Bank per SMS eine nur für diesen Vorgang verwendbare TAN auf Ihr Mobiltelefon. Der Auftrag muss anschließend mit dieser mTAN bestätigt werden.

Warum ist diese Variante sicherer? Durch die Begrenzung der Gültigkeitsdauer der mTAN nur für die jeweils in Auftrag gegebene Transaktion soll eine Umleitung auf ein anderes Konto verhindert werden. Außerdem werden auch Phishing-Angriffe auf TANs im mTAN-Verfahren erschwert.

Auch wenn Sie Ihr Mobiltelefon verlieren, müssen Sie sich keine Sorgen machen, da die Gültigkeit der mTAN begrenzt ist. Per SMS erfahren Sie womöglich außerdem von unautorisierten Überweisungsversuchen, sodass Sie sofort eine Sperrung Ihres Kontos veranlassen können. Die Nutzung von mTANs bei der Fidor Bank ist kostenlos.

Wichtig: Für dieses Verfahren benötigen wir Ihre Handynummer.

Valide Kundendaten

Die Fidor Bank legt großen Wert auf valide Kundendaten. Je nach Nutzerprofil müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

Für die Teilnahme an der Fidor Bank Community benötigen wir nur die E-Mail Adresse sowie den Vor- und Nachnamen des Users. Anmeldungen sind ab Volljährigkeit und mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik möglich.

Für die Nutzung des Fidor Smart Girokontos gilt das Passwort, das bereits für die Fidor Bank Community hinterlegt wurde. Außerdem benötigen wir die Mobiltelefonnummer für das mTAN-Verfahren, sowie eine Verifizierung Ihrer Daten per VideoIdent. Anmeldungen sind ab Volljährigkeit und mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik möglich.

Nur voll-legitimierte Fidor Bank Kunden können das Fidor Smart Girokonto in ganzem Umfang nutzen, renditestarke Sparprodukte abschließen, Überweisungen auf beliebige Konten tätigen, mit Fremdwährungen handeln u.v.m. – ohne Limitbeschränkung. Wer sich legitimieren möchte, dem steht das VideoIdent-Verfahren zur Verfügung.

Das Fidor Smart Girokonto darf nur durch den registrierten Nutzer im eigenen Namen und auf eigene Rechnung genutzt werden.

Die Schließung eines bestehenden Kontos ist nicht möglich, wenn Schulden bei anderen Nutzern offen sind (zum Beispiel, weil Ihnen Geld geliehen wurde).

Guthaben-Sicherheit

Mit Ihrer Entscheidung für die Fidor Bank treffen Sie eine gute Wahl!
Unser innovatives Geschäftsmodell konnte seit Gründung 2009 in einem anspruchsvollen Marktumfeld erfolgreich ausgebaut werden. Das Community Banking und das Fidor Smart Girokonto-Konzept haben nicht nur über 80,000 Kunden, sondern auch institutionelle und besonders internetaffine Firmen überzeugt, mit der Fidor Bank gemeinsame Wege zu gehen.

Es gehört zu unserer Strategie, alle Aktivitäten der Bank transparent zu kommunizieren und den Dialog auch über das Geschäftsgebaren der Bank offensiv mit Kunden und Community-Mitgliedern zu führen.

Nur gemeinsam kann man mehr erreichen. Gemeinsam kann man Probleme und Fragestellungen besprechen und diskutieren. Zusammen kann man Probleme leichter lösen. Auf diesem Werte-System bauen sowohl unser Angebot als auch unser Service auf. Nur so erreichen wir unser Ziel: die Förderung des gegenseitigen Engagements.

1. Deaktivieren der Karte

Loggen Sie sich in Ihr Girokonto ein und klicken Sie im Verwaltungsbereich Ihrer Karte auf "Karte deaktivieren". Der Verfügungsrahmen wird automatisch auf 0 € gesetzt und Ihre Karte kann nicht mehr aktiv eingesetzt werden.

2. Sperren Sie Ihre Karte

Klicken Sie im Verwaltungsbereich Ihrer Karte auf "Karte sperren". Ihre Karte wird gesperrt und kann nicht mehr eingesetzt werden. Sind Sie unterwegs, rufen Sie den Sperr-Notruf unter 116 116 (aus dem Inland) bzw. +49 - 116 116 (aus dem Ausland) an. Ihre Karte wird dann umgehend gesperrt, damit Sie nicht von Unbefugten verwendet werden kann.

3. Ersatzkarte

Wenn Sie Ihre Karte entweder online oder telefonisch gesperrt haben, müssen Sie aus Sicherheitsgründen eine neue Karte beantragen. Loggen Sie sich hierfür in Ihr Girokonto ein und bestellen Sie eine neue Karte. Bitte denken Sie daran, Ihre neue Karte zu aktivieren, sobald diese bei Ihnen eingetroffen ist.