Steuertipps: nicht nur für Homeoffice-Nutzer

Published on 07. January 2021
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Steuertipps: nicht nur für Homeoffice-Nutzer

Von Lutz Schumann, Chefredakteur und Herausgeber von Steuer-Schutzbrief.de

Das Homeoffice in Deutschland boomt. Der Digitalverband Bitkom schreibt dazu: „Millionen Berufstätige sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie ins Homeoffice gewechselt – und bis heute nicht wieder in die Büros zurückgekehrt. Aktuell arbeitet jeder Vierte (25 Prozent) ausschließlich im Homeoffice. Das entspricht 10,5 Millionen Berufstätigen. Auf weitere 20 Prozent (8,3 Millionen) trifft das zumindest teilweise zu, also nicht an allen Arbeitstagen pro Woche. Insgesamt arbeitet damit aktuell fast jeder zweite Arbeitnehmer (45 Prozent) zumindest teilweise im Homeoffice. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.503 Erwerbstätigen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.“

 

Ab 2020: Arbeitnehmer im Homeoffice erhalten geringere Steuererstattung

Doch viele betroffene Arbeitnehmer wissen noch gar nicht, dass der Wechsel ins Homeoffice ihnen ab 2020 weniger Geld im Portemonnaie beschert. Der Grund: Mit dem Homeoffice entfällt durch die Arbeit von zu Hause aus die Pendlerpauschale für die tägliche Fahrt vom Wohnort zum Arbeitsplatz (0,30 Euro pro Entfernungskilometer).

Beispielrechnung: Bei einer durchschnittlichen Fahrtstrecke von 16,9 Kilometern (Statistik 2018) zur Arbeitsstelle konnten sich bislang Arbeitnehmer jedes Jahr in ihrer Steuererklärung, je nach persönlichem Steuersatz (14-45 %), über eine Steuererstattung zwischen 156 Euro und 502 Euro allein für die tägliche Fahrt zur Arbeit freuen. Durch das Homeoffice entfällt dieser jährliche Geldregen jedoch. Dies soll durch eine Homeoffice-Pauschale gemildert werden.

Corona Pauschale für Homeoffice

Pro Homeoffice-Tag kann ein pauschaler Betrag von 5 Euro geltend gemacht werden. Die Pauschale ist auf einen Höchstbetrag von 600 Euro im Jahr begrenzt und wird nur für jene Tage, an denen die Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausgeübt wurde, gewährt. Sie kann in Anspruch genommen werden, wenn die Voraussetzungen für den Abzug von Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer nicht vorliegen. "Erfüllt der häusliche Arbeitsplatz des Steuerpflichtigen nicht die Voraussetzungen für den Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer, kann der Steuerpflichtige einen pauschalen Betrag von fünf Euro für jeden Kalendertag abziehen, an dem er seine gesamte betriebliche oder berufliche Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausübt", heißt es in dem Änderungsantrag.

Der Steuer-Schutzbrief informiert regelmäßig über steuerliche Änderungen und gibt Tipps, mit denen du Steuern sparst.

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Zusätzliche Kosten im Homeoffice steuermindernd absetzbar!

Zwar verursacht die regelmäßige Arbeit im Homeoffice bei den Nutzern zusätzliche Kosten für anteilige Miete, Versicherung, Heizung, Strom sowie Telefon und Internet, doch diese Ausgaben können Arbeitnehmer steuermindernd absetzen. Allerdings muss das häusliche Arbeitszimmer bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Die Voraussetzungen fürs Steuern sparende Arbeitszimmer

Bei den Voraussetzungen für eine Steuerersparnis greifen mehrere Fragen ineinander. Die wichtigsten sind: Wo befindet sich das Arbeitszimmer? Wie ist der Raum aufgebaut? Steht ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung? Stellt das häusliche Arbeitszimmer den Berufsmittelpunkt dar?

Die Kurzfassung: Grundsätzlich können gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 und § 9 Abs. 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer und deren Ausstattung nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden oder als Werbungskosten geltend gemacht werden. Wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit jedoch kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, kannst du die Kosten bis zu einer Höhe von 1.250 Euro im Jahr in der Steuererklärung geltend machen. Ist das Arbeitszimmer der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit, lassen sich sämtliche anfallende Aufwendungen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben steuerlich abziehen. Die 1.250-Euro-Begrenzung fällt in diesem Fall weg.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

1. Voraussetzung: Häusliches Arbeitszimmer oder außerhäusliches Arbeitszimmer?

Befindet sich das Arbeitszimmer in deinem privaten Wohnraum? Also in deiner Mietwohnung oder deinem Eigenheim? Dann handelt es sich um ein so genanntes "häusliches Arbeitszimmer", für das weitere Voraussetzungen gelten. Wenn du jedoch einen Büroraum an anderem Ort gemietet hast, spricht der Fachmann von einem "außerhäuslichen" oder "aushäusigen Arbeitszimmer". Für dieses kannst du sämtliche Kosten steuerlich geltend machen. Das gilt selbst dann, wenn sich das Arbeitszimmer in einem anderen Stockwerk in Ihrem Mehrfamilienhaus befindet. Auch ein Gartenhaus als Arbeitszimmer kann als außerhäuslich gelten und somit steuerbegünstigt sein.

2. Voraussetzung: Räumliche und zeitliche Anforderungen an das häusliche Arbeitszimmer erfüllt?

Für den Raum selbst gelten weitere strenge Voraussetzungen:

  • Es handelt sich um einen abgeschlossenen Raum im häuslichen Bereich.
    Also kein Durchgangszimmer oder eine Schreibtischecke im Wohnzimmer. Dies bestätigte der Große Senat des Bundesfinanzhofs mit der Rechtsprechung vom 27. Juli 2015 (BFH-Beschluss, Aktenzeichen GrS 1/14),
     
  • Du nutzt das Arbeitszimmer so gut wie ausschließlich beruflich.
    Selbst die stundenweise Nutzung als Bügelzimmer gefährdet den Werbungskostenabzug.
     
  • Die Wohnung ist ausreichend groß.
    Grundregel: ein Zimmer je Haushaltsmitglied sowie Küche, Diele und Bad/WC. Beispiel: Du lebst mit Partner/in und einem Kind zu dritt in der Wohnung. Dann brauchst du wenigstens vier Zimmer, um eines davon zum steuerbegünstigten häuslichen Arbeitszimmer zu machen.

 

Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, prüfst du den nächsten Punkt:

3. Voraussetzung: Steht kein anderer Schreibtisch-Arbeitsplatz zur Verfügung?

Wer jederzeit einen Schreibtischplatz in seiner Firma nutzen kann, darf keine Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer steuerlich geltend machen. Der angestellte Programmierer und der Redakteur einer Tageszeitung im Großraumbüro haben somit das Nachsehen. Der oben erwähnte Lehrer hingegen ist im Vorteil, sofern die Schule ihm keinen eigenen Raum mit Schreibtisch zur Verfügung stellt. Gleiches gilt zum Beispiel für Erzieher sowie Handwerker, welche neben ihrer Arbeit eine Fortbildung oder ein Studium durchlaufen. Auch die Nutzung des Homeoffice während der Corona-Pandemie führt dazu, dass du die Kosten des häuslichen Arbeitszimmers steuermindernd geltend machen darfst.

Im Bürokratendeutsch lautet die Voraussetzung: "Für die im Arbeitszimmer ausgeführte berufliche Tätigkeit steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung". Wer diese Bedingung erfüllt, darf jährlich bis zu 1.250 Euro Werbungskosten für sein häusliches Arbeitszimmer als Werbungskosten in seiner Einkommensteuererklärung absetzen.

Tipp: Lasse dir von deinem Arbeitgeber fürs Finanzamt bestätigen, dass du nicht in der Firma sondern im Homeoffice arbeitest und die Kosten deines Arbeitszimmers nicht übernommen wurden.

4. Voraussetzung: Bildet das häusliche Arbeitszimmer den beruflichen Mittelpunkt?

Im vorigen Punkt hast du die Hürde genommen, dein häusliches Arbeitszimmer überhaupt steuerlich geltend zu machen - allerdings bis zu einer jährlichen Höchstgrenze. Nun geht es darum, sämtliche Kosten mit dem Finanzamt zu teilen. Die Voraussetzung dafür lautet: "Das häusliche Arbeitszimmer bildet den Mittelpunkt der gesamten beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit".

Auch diese schwammige Formulierung hat in den vergangenen Jahren viele Gerichte beschäftigt. Kurzum: Es kommt nicht darauf an, dass du im Arbeitszimmer die meiste Zeit verbrächtest. Wichtig ist vielmehr die qualitative inhaltliche Nutzung des Arbeitszimmers. Ein selbstständiger Seminaranbieter zum Beispiel mag die meiste Zeit in seinem Arbeitszimmer verbringen. Aber der Kern seiner Tätigkeit spielt sich außerhalb in den Seminarräumen ab. Auch häufige Kunden- und Baustellenbesuche schränken den Werbungskostenabzug fürs häusliche Arbeitszimmer ein, wenn sie den Schwerpunkt der Tätigkeit ausmachen.

Sechs Steuer-Tricks fürs Arbeitszimmer

Bei dir sind nicht alle strengen Arbeitszimmer-Vorschriften erfüllt? Kein Problem, mit diesen 6 legalen Kniffen holst du eine ordentliche Steuerersparnis für dich heraus:

Steuer-Trick 1: (Ehe-)Paare machen ein Arbeitszimmer doppelt steuermindernd geltend

Achtung, Rechtsprechungsänderung seit 2016! Der Bundesfinanzhof (BFH) hat für Ehepaare einen besonderen Steuervorteil parat: Verheiratete, aber auch unverheiratete Paare können aufgrund dieser Rechtsprechungsänderung ein gemeinsam genutztes Arbeitszimmer in der gemieteten oder gekauften Wohnung doppelt steuermindernd geltend machen.

Bislang erlaubten die obersten deutschen Finanzrichter den betroffenen Steuerzahlern das Absetzen nur maximal bis zu einer Höchstgrenze von 1.250 Euro pro Jahr und häuslichem Arbeitszimmer. Ab sofort können betroffene Paare maximal 2 x 1.250 Euro, also 2.500 Euro pro Jahr als Werbungskosten für ein gemeinsam genutztes Arbeitszimmer steuermindernd geltend machen. Der BFH geht nun von einem personenbezogenen Abzug der Kosten aus, während das oberste deutsche Finanzgericht bislang nur einen objektbezogenen Abzug zugelassen hat.

Übst du in deinem häuslichen Arbeitszimmer jedoch mehreren Tätigkeiten für unterschiedliche Einkünfte (z.B. selbstständige Einkünfte und Vermieteinkünfte) aus, kannst du den steuerlich absetzbaren Höchstbetrag (1.250 Euro pro Jahr) dennoch nicht mehrfach nutzen, sondern musst diesen auf die einzelnen Tätigkeiten aufteilen.

Als Haus-/Wohnungseigentümer berufst du dich auf das BFH-Urteil vom 15.12.2016, Aktenzeichen VI R 53/12, als Mieter auf das BFH-Urteil vom 15.12.2016, Aktenzeichen VI R 86/13, sollte das Finanzamt Probleme mit dem Arbeitszimmer machen.

Sonderfall: Rentner mit Arbeitszimmer

Gehen Ruheständler in ihrem häuslichen Arbeitszimmer einer Nebentätigkeit nach, z.B. als Autor oder Vermieter, ist das Arbeitszimmer Mittelpunkt ihrer Nebenbeschäftigung (BFH-Urteil vom 11.11.2014, Az.: VIII R 3/12).

Die BFH-Richter entschieden, dass nur solche Einkünfte bei der Bestimmung des Mittelpunktes zu berücksichtigen sind, die ein Tätigwerden im jeweiligen Veranlagungszeitraum erfordern. Die Rente bzw. Pension gehört jedoch nicht dazu, da sie aufgrund einer früheren Tätigkeit gezahlt wird.

Steuer-Trick 2: Arbeitszimmer vom Partner mieten

Selbstständigen oder Freiberuflern, die ein Büro in ihrer Firma nutzen, steht ein "anderer Arbeitsplatz" zur Verfügung, weshalb sie keine Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer geltend machen können. Alle Selbstständigen, die dennoch zu Hause ein Arbeitszimmer einrichten wollen, damit sie Arbeit mitnehmen können und nicht länger auf der Bürocouch übernachten müssen, finden nachfolgend die passende Strategie.

Der Ehepartner oder Lebenspartner könnte das häusliche Arbeitszimmer zu mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete (laut örtlichem Mietspiegel) an die entsprechende Firma vermieten. Die Einnahmen werden versteuert und die anteiligen Kosten (also Miete oder Gebäudeabschreibung und Zinsen, Nebenkosten) als Werbungskosten abgesetzt. Etwaige Verluste lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen mit anderen positiven Einnahmen (Gehalt, Mieten, Zinsen) Steuern mindernd verrechnen.

Steuer-Trick 3: Vermiete dein Arbeitszimmer an deinen Arbeitgeber

Überlasse deiner Firma ein Zimmer in deiner Privatwohnung und beziehe dafür eine angemessene Miete. Als Vermieter musst du die Mieteinnahmen zwar versteuern, kannst aber im Gegenzug alle Kosten abziehen, die mit dem vermieteten Zimmer zusammenhängen. Zum Beispiel anteilige Hauptmiete oder bei Eigentum Abschreibung, Zinsen, Nebenkosten, Renovierung, Einrichtung etc.

Steuer-Trick 4: Miete ein außerhäusliches Arbeitszimmer

Miete ein außerhäusiges Arbeitszimmer, zum Beispiel bei Nachbarn oder Angehörigen. Ein solcher Raum außerhalb der eigenen Privatwohnung gilt steuerrechtlich nicht als häusliches Arbeitszimmer. Damit kannst du sämtliche Kosten (anteilige Miete, Nebenkosten, Renovierung, Einrichtung, Reinigung) als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzen.

Dieser Trick zahlt sich sogar für den Vermieter aus. Zwar muss dieser die Mieteinnahmen versteuern, doch darf er im Gegenzug seine Kosten abziehen (Strom, Heizung sowie anteilige Miete oder Abschreibung). Dies gilt selbst dann, wenn eine "Miete unter Freunden" vereinbart wird. Vorausgesetzt, diese beträgt mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete (Mietspiegel).

Steuer-Trick 5: Arbeitszimmer im Gartenhaus

Du umgehst die strengen Anforderungen an ein häusliches Arbeitszimmer durch ein solides, winterfestes Blockhaus in deinem Garten. Nutzbare Grundfläche: 12 bis 20 Quadratmeter - bei Bedarf mehr. Kaufpreis: ab 5.000 Euro. Du brauchst keine Baugenehmigung, wenn du unter einer bestimmten Höchstgröße bleibst (um 15 Quadratmeter, von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich). Achtung: Kein (Beton-)Fundament anlegen, ein verfestigtes Kiesbett genügt.

Lies hier ausführlich, wie dieses Gartenhaus-Steuersparmodell genau funktioniert, wie viel Geld du damit sparst und welche weiteren Vorteile es bietet. Außerdem kannst du dein „Arbeitszimmer im Gartenhaus“ mit dem Gartenhaus-Konfigurator direkt planen.

Übrigens: Lutz Schumann, Chefredakteur und Herausgeber des Steuer-Schutzbriefs, nutzt dieses Modell selbst: Von 1995 bis 1999 als Arbeitszimmer nach der Geburt seines Sohnes, jetzt als externes Archiv und als Ausweichraum. Probleme mit dem Finanzamt gab es auch in zwei Betriebsprüfungen nie.

Foto: Lutz Schumann

Steuer-Trick 6: Setze wenigstens Arbeitsmittel ab

Du siehst keine Möglichkeit, die strengen Voraussetzungen für ein häusliches Arbeitszimmer zu erfüllen? Dann entgeht dir "nur" der Steuerabzug für anteilige Miete etc. Gib in deiner Steuererklärung dennoch sämtliche Kosten für Arbeitsmittel an. Dazu gehören zum Beispiel die Abschreibung eines Computers nebst umfangreichem Zubehör, die luxuriöse Einrichtung des Arbeitszimmers sowie notwendiges Büromaterial. Diese Aufwendungen kannst du als Steuern mindernde Werbungskosten absetzen.

Arbeitszimmer-Kosten von A bis Z

Welche Ausgaben für ein Arbeitszimmer sich von der Steuer absetzen lassen und wie du zwischen den Kosten für das Zimmer selbst und den Ausgaben für Arbeitsmittel unterscheidest, erfährst du bei Steuer-Schutzbrief.

Dieser Artikel wurde uns von Steuer Schutzbrief zur Verfügung gestellt.

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